Eduard Diem

Eine Biografie entsteht

Vorbemerkung

Ist man von dem Virus befallen, Künstler werden zu wollen, sind wohlwollende Warnungen von Angehörigen oder Freunden meist wirkungslos. Das Ziel wird mit autistisch anmutender Beharrlichkeit verfolgt. Bringt man eine Ausstellung zustande und werden ein paar Werke von einer Galerie in Kommission übernommen, ist ein wichtiger Schritt getan. Darin liegt aber auch eine Gefahr: Die Galerie wird kommerziell aussichtsreiche Sachen bevorzugen und den künstlerischen Aspekt erst in zweiter Linie berücksichtigen. Darüber hinaus wird der Künstler gerne zu einer möglichst gleichbleibenden, leicht lesbaren Darstellung gedrängt, denn künstlerische Vielfalt ist nur schwer zu vermitteln. Das führt zu ständiger Wiederholung, und das Kopieren des Anfangserfolges lässt die Arbeit zum Firmenlogo degenerieren.“

Ein Künstler, der von seiner Kunst lebte und lebt und es dennoch verstand, sich dieser Vereinnahmung durch den Kunstmarkt weitgehend zu entziehen, ist der Maler und Bildhauer Eduard Diem. Von ihm stammt auch die obige Feststellung. Er ist jetzt über 90 Jahre alt und ein Zeitzeuge, dessen Erinnerung bis vor den letzten großen Weltkrieg zurückreicht. Er kennt die nach dem Krieg neu entflammte Wiener Moderne, wie kaum ein anderer und hat sie auch mit gestaltet. Er lebt inmitten der hiesigen künstlerischen Verhältnisse, seit es diesen langen Frieden gibt. Aber er war nicht nur Künstler, sondern vieles andere auch, zum Beispiel Organisator: Gemeinsam mit seinem Freund und Kunstexperten Prof. Gerhard Habarta, der über beste internationalen Kontakte verfügt, hatte er Ausstellungen zu Pablo Picasso, Salvador Dalí und Henry Moore noch zu deren Lebzeiten veranstaltet. Und er war und ist auch ein Familienmensch.

Und er lebt seit einigen Jahren in Ober St. Veit. Dieser Umstand rief natürlich mich in meiner Eigenschaft als Chronist dieses Ortes und Betreiber der Internetseite www.1133.at auf den Plan. Das bisherige Resultat sind diese Beiträge:

Die Faszination der bildenden Kunst und ihrer Weiterentwicklung steigt proportional mit der Zuwendung zu einer oder mehrerer Sparten dieses breiten Metiers. Der laufende Kontakt mit Eduard Diem konnte daher in diesem Sinne nicht folgenlos bleiben. Bei mir führte dies zu dem logischen Wunsch, die vielen Facetten des Menschen Eduard Diem im Rahmen einer Biografie festzuhalten. Zu meiner Freude fand dieser Gedanke die Zustimmung des Künstlers.

Die Arbeiten an dieser Biografie sind mittlerweile weit fortgeschritten. Vielleicht schaffen wir eine Veröffentlichung im Laufe des Jahres 2022.

Der Entwurf

Das Buch wird voraussichtlich diese sechs Kapitel umfassen:

  • ZUM AUFTAKT – mit Grußworten und einleitenden Gedanken.
  • VOM FRÜHLING ZUM HERBST – mit Lebenslauf des Künstlers und seiner Vorfahren.
  • VOM AMATEUR ZUM KÜNSTLER – beschreibt den Werdegang als Künstler und die Einbettung in den Wiener Kunstbetrieb.
  • VON KOPENHAGEN BIS WASHINGTON – beschreibt einige wesentliche Stationen in der Diem'schen Karriere.
  • DAS WERK – bietet einen Einblick in die Arbeitsschwerpunkte und ein Werksverzeichnis, das trotz seines enormen Umfanges nur einen Teil des Schaffensdranges Eduard Diems abbilden kann.
  • SCHLUSSTAKT – mit ausklingenden Gedanken und einem Epilog des Künstlers.

Als „Appetizer“ sei hier der Abschnitt „Künstlerische Anfänge“ aus dem Kapitel „Vom Amateur zum Künstler“ wiedergegeben:

Buchauszug: Künstlerische Anfänge

Bald nach dem Umzug nach Wien buchte Eduard ein Malstudium in der Volkshochschule (VHS) in Hietzing. Diese befand sich damals in dem Gebäude, das jetzt das Bezirksmuseum Hietzing beherbergt. Der damalige VHS-Lehrer hieß Gran, vielleicht ein später Nachkomme des Malers Daniel Gran. Technisch war der Lehrer Gran sehr gut, aber mit der Moderne hatte er nichts am Hut. Gemalt wurden, wie es früher die Töchter im Kaiserhaus taten, hauptsächlich Aquarelle mit Blumen und Stillleben. Eduard wusste, dass man immer etwas lernen kann, auch aus negativen Erfahrungen. Doch insgesamt empfand er den Kurs unbefriedigend und verließ ihn noch vor dem Ende des Semesters.

An sich war Eduard während der VHS-Zeit schon längst als Maler aktiv, aber nicht um zu verkaufen, sondern wegen des Spaßes. Er begann auch zu experimentieren, allerdings nur mit der Malerei, nicht mit der Bildhauerei. Dafür wäre die Wohnung in Wien zu klein gewesen.

Eine gewisse Erfahrung mit der Bildhauerei hatte Eduard allerdings schon. Da gab es ja den Ziegelofen in Jetzelsdorf. Durch die senkrechte Lehmwand zog sich in etwa 1,5 Meter Höhe eine Lössader. Löss ist in der Konsistenz wie Seife. Man konnte Platten herauslösen und daraus Figuren schnitzen. Sie waren nicht beständig, aber ein gutes Übungsobjekt. Eduard war damals 15 Jahre alt und hatte daran Gefallen gefunden; auch allerlei Arten von Bastelei fand er reizvoll. Er schnitzte z.B. eine Armbrust oder fertigte aus Zwirnspulen Fahrzeuge mit Gummiantrieb. Die anderen Jugendlichen im Dorf bekamen Panzer und Soldatenfiguren, der junge Eduard hingegen wollte Material wie eben solche Zwirnspulen, einige Nähmaschinen gab es ja im Dorf. Die Weihnachtsgeschenke sind Eduard kaum im Gedächtnis geblieben. Einmal bekam er einen Drachen zum Steigen, die Flugversuche waren allerdings wenig erfolgreich. Es war dann Großvater, der ihn zum Fliegen brachte.

Zurück zur Malerei: Gegenständlich gemalt hatte Eduard genug, er tat es seit seiner Kindheit. Ausschlaggebend war damals – wir wissen es schon – das am Dachboden des elterlichen Hauses gefundene Buch über die Kunst der Renaissance. In der Einschätzung dieses Erlebnisses muss man berücksichtigen, dass in Eduards damaliger Umgebung – wie eben am Land überhaupt – nur selten ein Buch über die Kunst zu sehen war. Da war es natürlich unglaublich bewegend, plötzlich auf so vielen Seiten mit einer noch nie gesehenen Pracht konfrontiert zu werden. Eduard besorgte sich Farben, kopierte die Abbildungen, und es stand es fest: Er wollte Maler werden.

Er probierte herum. Er malte auch Landschaften, meist aus dem Gedächtnis, doch manchmal übte er auch im Freien. Einmal kam ein alter Herr vorbei, schaute zu und meinte, er müsste mehr mit Komplementärfarben arbeiten. Ob das ein kompetenter Rat war, wusste er nicht. Eduard hatte gelernt, besondere Effekte hervorzuheben, wie sie etwa Mohnblumen auszeichnen, oder ein Hirsch im Nebel. Hin und wieder konnte er solche Bilder schon im Weinviertel verkaufen.

Sehr wichtig war die Bekanntschaft mit der 1896 in Matzen geborenen Maria Ohmeyer. Sie lebte in Poysdorf, einem erzkonservativen Dorf, das 1923 zur Stadt erhoben worden war. Aber Frau Ohmeyer hatte es geschafft, an der Wiener Kunstschule für Mädchen und Frauen bei den Professoren Rottmayr und Fahringer zu studieren und war schon in der Zwischenkriegzeit eine bekannte Malerin. Ihre Stillleben und Landschaften waren beeindruckend, auch ihre Porträts, von deren Verkauf sie leben konnte. Sie war mit einem General verheiratet, der später mit dem Fahrrad tödlich verunglückte.

Kennen gelernt hatte Eduard die Frau Ohmeyer im Kaffe Oppenauer in Poysdorf, das seiner Schwiegermutter gehörte. Dort gab es einen Kreis von Stammkunden mit Frau Ohmayer in deren Mitte, der vorwiegend über Malerei diskutierte – es gab zumindest keinen Abend an dem das nicht thematisiert wurde – aber es wurde natürlich auch alles andere erörtert.

Der Kreis vergrößerte sich, auch um einen Mathematiker und einen Tischlermeister, der mehr Philosoph als Tischlermeister war. Alle in dieser Runde waren wesentlich älter als Eduard, aber er wurde von Beginn an akzeptiert. Die Zusammenkünfte fanden einmal pro Woche statt, meistens am Sonntag Nachmittag, und zogen sich bis zur Sperrstunde. Eduard hatte Zeit, er hatte damals noch keine Familie.

Als rund dreißig Jahre jüngerer Kunstinteressent konnte er viel von Frau Ohmeyer lernen. Auch sie war immer neugierig und interessierte sich, wie Eduard dieses und jenes sieht und umsetzen würde, und sie sprachen darüber, was man darf und was nicht. Die Farbanordnungen und die Bildkompositionen haben sich immer verändert und erweitert, alles war für sie interessant. Begriffen hat Eduard diesen wertvollen Erkenntnisgewinn allerdings erst später. Später wurde ihm auch klar, dass man immer weiter lernt, auch technisch, und Zufriedenheit Stillstand bedeutet.

Zu anderen Künstlern hatte Eduard keinen Kontakt, mit Ausnahme eines Studenten, der eines Tages in Poysdorf auftauchte. Er malte, war aber nicht sehr kontaktfreudig.

Besonders interessiert an der Malerei war allerdings auch ein Poysdorfer Elektroinstallateur, dessen Name Eduard entfallen ist. Immer wieder kam er zu Eduard nach Hause und sah sich die neuesten Werke an. Er kaufte auch einiges, doch für Eduard war schon das reine Interesse wichtig und die Möglichkeit, mit jemandem über Kunst sprechen zu können.

Eduard hatte damals hauptsächlich Aquarellfarben verwendet, er experimentierte aber auch schon mit Ölfarben. Seinen Malereibedarf konnte er aus der örtlichen Papierhandlung beziehen. Sie hatte die Farben nicht lagernd, konnte sie aber bestellen. In Lilienfeld, wo er später hinzog, gab es diese Möglichkeit nicht, und er musste seinen Bedarf in einer Papierhandlung in St. Pölten decken, die auch Farben etc. führte. Die Hin- und Retourfahrt nahm einen halben Tag in Anspruch.

Die künstlerische Ader Eduard Diems sprach sich natürlich herum, und wurde von den Poysdorfern gerne genützt. Ein Beispiel ist der jährliche Poysdorfer Gewerbeball, bei dem es sich eigentlich um ein Gschnasfest handelte. Die Veranstalter baten Eduard, bei der Ausgestaltung des Ballsaales zu helfen, um eine adäquate Ballatmosphäre zu schaffen. Das vorherrschende Thema sollte das Gewerbe sein. Eduard sagte zu, und er wurde gemeinsam mit dem oben genannten Studenten engagiert, ohne Honorar selbstverständlich.

Ihr gemeinsames Werk war durchaus beeindruckend, die Arbeit aber nicht friktionsfrei. Der Saal hatte eine Galerie, auf der Eduard eine Bar installierte, deren Thema war die Südsee. Aus mokkabraunem Karton schnitt er die Silhouetten farbiger Tänzerinnen aus und verteilte sie stimmig. Nach deren Fertigstellung ging Diem für kurze Zeit aus dem Saal, und als er zurückkam, waren die Brüste der Figuren mit der Schere weggeschnitten worden.

Vor Ballbeginn wurden der Medizinstudent und Eduard angeregt, am Ball teilzunehmen und dort etwas zu inszenieren. Angesichts der konservativen Leute dort – sie haben den Figuren sogar die Brüste abgeschnitten – würde er ohne etwas Aufmunterung eine fade Geschichte werden. Die Beiden färbten sich am ganzen Körper mit schwarzer Schminke, kleideten sich mit Baströckchen und kletterten an einem vorher auf der Galerie angebrachten Seil hinunter, auf den Tisch des Bürgermeisters. Zu erkennen war der Gemeindevorstand nicht, denn auf dem Ball herrsche Maskenpflicht, die Damen hatten langärmelige Kostüme. Trotzdem war es für die Ballteilnehmer ein Schock und ein in der Bezirkszeitung Mistelbach / Poysdorf erwähnter Skandal. Hilde musste eine Strafe bezahlen, aber nicht wegen Eduards Auftritt, sondern weil sie noch nicht 18 Jahre alt war. Damit war sie zu jung, um an einen bis nach Mitternacht dauernden Ball teilzunehmen. Der Ball war im Februar 1953, Hildes 18. Geburtstag war im April. Dass sie regelmäßig bis nach Mitternacht im Kaffeehaus saß, war hingegen kein Problem. Allerdings war Hildes Mutter die Besitzerin des Kaffeehauses.

Die gemalten Illustrationen, mit denen die ganze Galerie ausgestattet war, gibt es heute noch: Einer der Veranstalter, die Katholische Jugend oder der Gesellenverein, hat sie aufbewahrt. Die Katholische Jungend wollte übrigens die Fahnen, mit denen sie in den Ballsaal einmarschierte – es waren die Fahnen aus der Kirche für Bittgänge und Prozessionen –, im Ballsaal aufstellen. Eduard und Kollegen protestierten und wiesen darauf hin, dass es sich hier um ein Gschnas handelte, und das hat nichts mit Heiligen zu tun. Die Fahnen wurde wieder weggeräumt.

Ein anderes Mal, ebenfalls im Jahr 1953, klopfte es an Eduards Tür. Es war frühmorgens an einem Sonntag, und er hatte noch geschlafen. Draußen standen zwei junge Leute, und die hatten ein Problem: Für eine Theatervorstellung noch am selben Tag hatten sie die falschen Kulissen. Ob Eduard nicht schnell welche malen könnte? Es handelte sich um zirka 30 Quadratmeter.

„Gut,“ sagte Eduard, „aber die Zeit ist kurz, und ich brauche Farben. Woher soll ich diese an einem Sonntag nehmen?“

„Wir gehen zu unserem Maler und Anstreicher, der wird uns die Farben zur Verfügung stellen!“, war die optimistische Antwort.

So war es dann auch. Anschließend gingen sie in den Theatersaal. Es war der große Saal des örtlichen Gasthauses, der für Tanzaufführungen, Bälle etc. verwendet wurde. Hier wollte die Katholische Jugend ihr Theaterstück aufführen.
Auf der Bühne standen die alten, ungeeigneten Kulissen. Eduard organisierte sich eine Leiter und übermalte die Bildwände mit einem groben Malerpemstel. In Rekordzeit entstand eine Berglandschaft mit einer Hausfront samt Geranienstock und einem großen Baum. Eduard stand auf der Leiter und fetzte mit dem Pemstel kreuz und quer. Dann ging er in den Saal, um sich sein Werk aus einiger Entfernung anzusehen. Mit zunehmendem Abstand kam das Bild immer besser zur Geltung. Er fand es toll und wunderte sich, dass er imstande war, ein derart stimmiges Großgemälde zu malen, noch dazu so spontan. Vor die Kulisse wurde eine reale Bank gestellt, vor der sich die meisten Szenen des Theaterstückes abspielen sollten.

Eduard hat niemals gesagt, dass er etwas nicht könne. Was immer es war, er hat versucht, diese Aufgabe zu bewältigen. Das scheinen auch die Menschen des Ortes gewusst zu haben. „Der Dekorateur, der macht das, der kann das!“, hatte Hilde des öfteren im Geschäft des Herrn Kohlheimer in Poysdorf gehört. In dessen Auslage standen die Preise für Eduards Schaufensterdekorationen, es waren zwei Silberne Merkurs.

Auch in Marktl bei Lilienfeld, wohin Eduard 1952/53 übersiedelte, wurde seine Schaufensterdekorationen ausgezeichnet. Auch dort stand die Trophäe im Schaufenster. Es war der von Interimshandelsminister Raab im April 1953 im Wiener Rathaus überreichte Silberne Merkur.

Das Schaufensterdekorieren hatte auch einen wirtschaftlichen Vorteil. Die Vorarlberger Textilfirmen schickten jedes Jahr ihre schönsten Damenstoffe zur Dekoration der Schaufenster, sowohl in Poysdorf, als auch in Lilienfeld. Manchen Stoff konnte Eduard behalten. Die in den Schaufenstern ausgestellten Preise allerdings, die eigentlich Eduard Diem zustanden, behielten sich die Firmen, sowohl die Firma Kohlheimer in Poysdorf, als auch das Kaufhaus Winkler in Marktl bei Lilienfeld.

Eines Tages, es war bereits in Marktl, als Eduard von einem Herrn Netuschil, einem Absolventen eines Maschinenbau-Studiums, aufgesucht wurde. Er malte auch gerne und war auf der Suche nach einem Gesprächspartner. Seine Malerei war naiv und nicht annähernd das, was Eduard im Auge hatte. Aber er hatte es zuwege gebracht, über die Arbeiterkammer einen Mal- und Bildhauerkurs zu organisieren, den die Kammer oder die Gemeinde finanzierte. Allerdings gab es zu wenige Interessenten für die Malerei, und es wurde ein reiner Bildhauerkurs. Man besorgte Ton und schon am zweiten Kurstag stellte sich heraus, dass Eduard die einzelnen Themen viel geschickter umsetzen konnte, als alle anderen. Damit rutschte er in die Rolle eines Kursleiters.

Netuschils Methode war es, ein Buch aufzuschlagen und den Inhalt kopieren zu lassen. Eduard hatte er überredet, auf diese Art ein Porträt von Goethe anzufertigen. Es wurde gar nicht so schlecht, doch Eduard wollte eigentlich etwas anderes. Die Stärken des Maschinenbauers Netuschil waren sein Wissen über Kunstgüsse und ähnliches.

Zum Kursende wurde eine Ausstellung in einem Gasthaus im Zentrum Lilienfelds veranstaltet. Die Eröffnung war am Sonntag Nachmittag. Vormittags war Eduard dort, um den Aufbau und vor allem die von ihm gemachten Sachen anzuschauen. Die aber haben ihm überhaupt nicht gefallen; er hat sie geschnappt und in die Traisen geworfen. Damit konnten nur die Objekte der anderen Kursteilnehmer gezeigt werden, und Eduard wurde massiv beschimpft. Aber es war eine Kurzschlusshandlung, und irgendwann wurde ihm verziehen.

Aber eine Begebenheit blieb Eduard in positiver Erinnerung: Während des einsemestrigen Kurses erschien ein Mann, der eine Hand verloren hatte. Statt dem Unterarm hatte er einen Eisenhaken. Er hatte keine Familie, um zu überleben verrichtete er meist Hilfsarbeiten im Stift. Seine Minderwertigkeitskomplexe erschwerten ihm das Leben zusätzlich. Trotzdem wagte er es eines Tages, in den Kurs zu kommen und sich über dessen Inhalte zu informieren. Netuschil und Eduard waren gerade dabei, am Beispiel von Gesichtsmasken das Anfertigen von Gipsabgüssen zu zeigen. Eduard hatte das von Netuschil schon vorher gelernt. Man steckt Rohre in die Nasenlöcher, die geschlossenen Augen werden eingefettet, und sobald der Gips gehärtet ist, wird er abgenommen. Der Einhändige sah interessiert zu, und es gefiel ihm. Für ihn wurden aber andere Gegenstände zum Abformen gewählt. Schließlich kam er mit einem Aschenbecher aus der Jugendstilzeit, den ein Relief mit dem Kopf eines Wildschweines zierte. Dessen Abguss war einfach herzustellen, weil sich die beiden Hälften leicht abnehmen ließen. Er fertigte einige Kopien dieser Aschenbecher an und zeigte sie in Gasthäusern her. Sie wurden zum Verkaufsschlager. Die Bestätigung, die der Einarmige dadurch erfahren hatte, war Eduards größter Erfolg. Nie wieder sollte er jemanden mit seiner Malerei oder Bildhauerei derart beeindrucken.

Zurück in die Zukunft in Wien. Das gegenständliche Malen, wie es in der VHS praktiziert wurde, konnte Eduard nicht mehr faszinieren. Manche hatten schon Kunstzeitschriften in den Händen, worin französische Künstler vorgestellt wurden. Wegen der Blockade österreichischer Künstler in der Nazizeit waren die Franzosen in ihrer Entwicklung weit voraus. Jacques Lipchitz, Marc Chagall, Wassily Kandinsky, Naum Gabo, Natalia Goncharova, Alexander Archipenko, Alexandra Exter und Antoine Pevsner waren Russen, die – u. a. wegen der Oktoberrevolution 1917 – nach Paris emigrierten bzw. auch dort tägig wurden.

Künstler brauchen Impulse und ständig neue Anstöße, natürlich wurde auch Eduard immer hungriger nach neuem. Er musste daher seinen Focus über Hietzing hinaus auf die Kulturzentren der Stadt Wien richten.

...

Ende des Buchauszuges. Der im Buch folgende Abschnitt „Der Aufbruch in die Moderne“ gibt einen Einblick in das weitere Aufleben der Kunst in Wien, so wie es Eduard Diem erlebt hat. 

Werksverzeichnis

Das Werksverzeichnis ist ein wesentlicher Teil der Biografie und teilweise eine werksspezifische Zusammenfassung der vorhergehenden Kapitel. Ihm vorangestellt sei eine Würdigung des Künstlerkollegen Franz Kaindl, die auch das Werksverzeichnis in der Diem-Biografie Gerhard Habartas für das Phantasten-Museum 2012 einleitet:

„‚Eduard Diem ist kein Kunstrevolutionär und auch kein Wohlstandskritiker, er ist Maler mit Leib und Seele, unkompliziert, einfach, immer ein wenig hinter die Fassaden schauend und schnell das Wesentliche erfassend‘, schreibt unter dem Titel ‚Bewegung im Zwielicht‘ Franz Schimanko im Katalog der Jahresausgabe 1975 der Chemie Linz AG über den in Niederösterreich geborenen Künstler. Dieser treffend formulierten Charakterisierung des Künstlers ist noch hinzuzufügen, dass zum malerischen Werk noch das bildhauerische Oeuvre kommt, das gleichbedeutend im Schaffen Diems seinen hervorragenden Platz einnimmt.

Mir selbst fiel der am 9. April 1929 in Peigarten – einem kleinen Weinviertier Dorf bei Haugsdorf – Geborene zunächst durch seine Arbeiten auf Papier – er selbst bezeichnet diese als Unikatgraphiken – nicht nur wegen einer neuartigen Verwendung von Offsetfarben auf, sondern in erster Linie durch den Gestus eines wilden Farbauftrages, der jedoch stets einer relativ gezügelten Formensprache folgt. Diese wiederum kommt aus einer realitätsorientierten Naturbezogenheit, die unübersehbar von seiner Herkunft, seiner frühen Kindheit und deren Umwelt bestimmt ist. Wenn Roland Girtler heute in vielen seiner sozialen Untersuchungen das Verschwinden des ursprünglichen Bauernlebens bedauert, Eduard Diem hat das Leben auf dem Lande mit der besonderen Variante des Weinbaues von Jugend an erlebt und gleichsam in sein Innerstes integriert und konserviert. Es ist daher quasi selbstverständlich, dass vieles damals Erlebtes in die Thematik seiner Bildwelt immer wieder einfließt, auch wenn er längst seinen Lebensmittelpunkt in und am Rande der Großstadt gefunden hat.

Ein weiteres ist interessant: Diem ist im Wesentlichen Autodidakt und so wie viele dieser hat er sich eine unübersehbare Frische der Empfindung bewahrt und daran konnten auch Kurse an Volkshochschulen und an der Akademie am Schillerplatz in Wien wenig ändern. Und es folgt daraus ein weiteres vielen Autodidakten gemeinsames Phänomen, er ist auch in keine der modischen Kunstrichtungen einzuordnen, er nimmt als Einzelgänger seinen Platz im Kunstbetrieb ein und dies seit seinen frühen, schwierigen Anfangen.

Überblickt man heute das künstlerische Schaffen, so hat sich am vorher Gesagten kaum etwas geändert. Gleich geblieben ist die Freude an einer kräftigen Farbgebung, heftige Eruptionen sind ebenso zu finden wie überraschende Kontraste. In vielen seiner Bilder mischen sich starke graphische Strukturen mit fein nuancierten Farbflecken und Farbzonen, ein dunkles bis schwarzes Liniengeflecht gibt dem wilden Farbgestus Halt und kompositorische Sicherheit. So stellt er exemplarisch im Mischtechnikblatt ‚Fabriksgelände‘ aus dem Jahre 1973 problemlos die Farben Rot, Blau, Gelb und Grün hellen und schwarzen Bildelementen gegenüber, ohne dass die malerische Grundhaltung verloren geht und in einer Farbbuntheit endet. Hier ist Diem ganz Maler und dem ‚Malerischen‘ verbunden.

Diese malerische Grundhaltung zieht sich durch seine gesamte Bildwelt, gleichgültig ob es sich in der Themenwahl um Landschaft, Tiere oder Figurales handelt. Nun könnte man versucht sein zu meinen, dass Diems künstlerisches Schaffen ausschließlich aus einer unbeschwerten Heiterkeit kommt, doch dies würde ihm in keiner Weise gerecht. Überschaut man sein Jahrzehnte langes Wirken, so ist eine latente Melancholie spürbar, die einmal stärker, einmal schwächer in fast allen seiner Bilder feststellbar ist. Und dies ist nicht nur in jenen wirksam, die sich thematisch mit einigen Häusern, Weinkellern oder Bäumen beschäftigen.

Das Dunkle der menschlichen Seele ist ihm keineswegs fremd. Manche dieser Seiten lernte er frühzeitig kennen. Und es ist bei Diem keineswegs wie bei manchen seiner Kollegen Koketterie oder vordergründiges Streben nach Profilierung, das hier zur Manifestation drängt, es ist einfach seine Ehrlichkeit, die ihn das tun lässt, was zu tun ist.

Bestimmt sein malerischen Wirken ein kraftvoller Gestus in einer gebundenen Struktur, so ist ähnliches in seinem bildhauerischen Tun festzustellen. Bei aller Wildheit der Oberfläche seiner Bronzen, ist die Form gebende Absicht unübersehbar. Selbst dann, wenn das formale Element einer Zerissenheit zuneigt, versteht es der Bildhauer Diem, das Objekt in ein gedachtes, großes Raumgefüge einzuordnen. So entsteht unvermittelt der Eindruck einer ‚geschlossenen‘ Form, die sich in der Phantasie des Betrachters verdichtet und die Plastik mit dem zu Grunde liegenden Thema verständlich macht. Auch wenn vielen seiner Arbeiten eine kubistische Formensprache zu eigen scheint, sind es keineswegs ‚kubistische‘ Werke. Vielmehr ist auch hier wie in seiner Malerei eine vom Gegenstand herkommende Grundhaltung manifest. Allerdings wird das Spröde in Diems Werk in seinem bildhauerischen Schaffen besonders deutlich und lässt einen tiefen Blick in sein inneres Wesen zu. Betrachtet man heute das bisher vorliegende Schaffen des Künstlers und sucht man eine Gemeinsamkeit in seinem zweigeteilten Werk, so stellt sich rasch heraus, dass es die gleichen Erlebniselemente sind, die sowohl den Maler wie auch den Bildhauer antreiben. Da ist zunächst sicher einmal die Freude an der künstlerischen Arbeit, da ist ebenso der hohe Grad einer tiefen Empfindsamkeit gegenüber seiner Umwelt und auf jeden Fall die Fähigkeit der Umsetzung in ein konkretes Ergebnis. Diem ist kein Theoretiker der Kunst, er ist einer der ausprobiert, versucht. Nicht in Unbekümmertheit, nicht mit dem Blick auf gerade Gängiges oder Erfolg Versprechendes, sondern mit dem Ernst nach Perfektion der Wiedergabe des persönlichen Erlebnisses.“

Das Verzeichnis ist im Aufbau. Es hat fünf Abteilungen:

Die einzelnen Exponate jeder Gruppe sind nach Jahren chronologisch geordnet. Der Klick auf diese Miniaturansicht öffnet eine größere Darstellung samt Beschreibung in einem eigenen Fenster.

Zeichnungen

Inhalt in Arbeit

<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Zeichnungen, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Zeichnungen, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Malerei

In Arbeit

<p><b>Alte Gebäude</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1955, 41x35cm, </p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 1/1</i></p>
<p><b>Mühlbach</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 39x25cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 2/2</i></p>
<p><b>Gartenmauer</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 38x52cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 3/5</i></p>
<p><b>Feuermauern</b></p><p>Ölfarbe auf Karton, 1956, 15x22cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 5/7</i></p>
<p><b>Stadtpanorama</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 50x27</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 7/9</i></p>
<p><b>Gehöfte</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 35x50cm </p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 8/10</i></p>
<p><b>Morgen am Naschmarkt</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 30x38cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 9/11</i></p>
<p><b>Vögel</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1956, 40x50</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 11/13</i></p>
<p><b>Katzenhaft</b></p><p>Aquarell, 1956, 19x28cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 503/332</i></p>
<p><b>Promenade</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1962, 50x50cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 14/16</i></p>
<p><b>Cinque Terre / Veranzza</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1962, 50x70cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 15/17</i></p>
<p><b>Schwarzer Rauch</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1962, 48x82cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 19/21</i></p>
<p><b>Fabriken in der Vorstadt</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1964, 32x56</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 24/26</i></p>
<p><b>Kriegsspielzeug</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1965, 50x60cm, für Artikel in Jugendzeitschrift Hallo von Winfried Bruckner gegen Kriegsspielzeug. Liga gegen entartete Kunst hat Eduard angezeigt und das Bild als fast pornografisch und Gewalt verherrlichend beschrieben.</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 30/32</i></p>
<p><b>Pferde</b></p><p>Ölfarbe auf Faserplatte, 1964, 46x63, erstes Tierbild in Öltechnik</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 27/29</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Malerei, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Collagen

Collagen hat Eduard Diem von den 1990er-Jahren ins Jahr 2013 gemacht. Ausgangspunkt war die Faszination, die von den Augen grobkörniger Porträts eines alten schwarzweis-Fotobandes ausging. Eduard Diem hat sie in den Collagen verwendet und mit der Prospektflut der Gegenwart (Moden, Tourismus etc) verbunden. Auch Aktbilder, die manche Zeitungen jeden Tag boten, fanden ihre Verwendung. Insgesamt schwebt über den Collagen die kritische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist. 

In Arbeit

<p><b>Stillleben mit blauer Vase</b></p><p>Collage mit Acryl auf Karton, 1997, 70x50cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 204/105</i></p>
<p><b>Träume unterm Hut</b></p><p>Collage mit Acryl auf Karton, 2001, 70x50cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 336/152</i></p>
<p><b>Traumschiff</b></p><p>Collage mit Acryl auf Karton, 2002, 50x40cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 337/153</i></p>
<p><b>Ich bin nicht perfect aber ehrgeizig</b></p><p>Collage mit Acryl auf Karton, 2001, 50x40cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 338/154</i></p>
<p><b>Eintänzer</b></p><p>Collage mit Acryl auf Karton, 2002, 50x40cm</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at, 339/155</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Collage</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Drucke

In Arbeit

<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
<p><b>Eduard Diem</b></p><p>Druck, Beschreibung kommt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>
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Skulpturen

In Arbeit

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hojos
2019 bis 2021