Die Steinzeit

Das erste Dorf auf dem Gebiet Ober St. Veits
19.07.2018

Geologische Vorbemerkungen

Heimatkundliche Werke beginnen oft mit den geologischen Verhältnissen der jeweiligen Region. So auch der erste Band des Hietzinger Heimatbuches aus dem Jahr 1925, in dem sich Anton Zach ausführlich mit der Landschaft und deren geologischem Aufbau beschäftigt. Für seine Darstellung konnte er allerdings auf einige frühere Arbeiten zurückgreifen.

Mit geologischen Forschungen in unserer Region begonnen hat Johann Baptist Anton Karl Cžjžek, als er über Auftrag des k. k. Oberstjägermeisteramtes Kalkvorkommen im vorherrschenden Sandsteingelände des Lainzer Tierartens suchte. In der von ihm 1847 veröffentlichten „Geognostischen Karte der Umgebung Wiens“ sind unter anderem auch die St. Veiter Klippenhügel als „Alpenkalk“ vermerkt. Unter Alpenkalk verstand die damalige Geologie die verschiedensten Ablagerungen der Alpen im Mesozoikum. Das Mesozoikum bzw. Erdmittelalter begann vor rund 252 Millionen Jahren und endete vor rund 66 Millionen Jahren, es wird in Trias, Jura und Kreide unterteilt. In einer Ergänzung 1852 erwähnte Cžjžek auch die roten bis grünen Hornsteine  im „Malmkalk“ (damalige Bezeichnung für den weißen Kalk der Oberen Jura) bei St. Veit unweit der St. Veiter Einsiedelei (=Gemeindeberg).

Weitere Namen auf dem Erkenntnisweg der örtlichen Geologie sind Hauer (1850 und 1853), Peter (1854), Paul (1859), Stur (1860), Karrer (1867) und Griesbach (1868). Nach einer Zeit geringeren Interesses an den Juraklippen der Wiener Umgebung brachte die immer intensiver werdende Durchforschung der Alpen und auch des Wiener Beckens eine beträchtliche Zahl an Studien, die auch die St. Veiter Klippenserie betrafen: (Neumayr 1886), Uhlig (1890 und 1907), Keller (1891), wieder Stur (1894, 1899), Hochstetter (1897), Toula (1897), Schaffer (1904, 1906 und 1927), Spitz (1910), Kober (1912 und 1926), Schlesinger (1919 und 1921), Götzinger (1920), Amon (1927) und Scheurlen (1928).

Diese Namen auf der einschlägigen Literaturliste werden nur wenigen Experten vertraut sein. Ihre – sicher nicht vollständige – Aufzählung an dieser Stelle soll zeigen, dass das mittlerweile umfangreiche Wissen über die regionale Geologie sehr viele Quellen hat und darin die Erkenntnisse aus zahlreichen Aufschließungsstellen (Steinbrüche, Brunnen, Baugruben, gezielte Grabungen) zusammengefasst sind. Auf diese Arbeiten konnte auch der ab 1904 publizierende Dr. Friedrich Trauth, von 1936 bis 1948 Direktor der Geologisch-Paläontologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien, aufbauen. Er wird als bester Erforscher der geologischen Geschichte des Lainzer Tiergartens und seiner Umgebung gesehen. Sein Hauptwerk zu diesem Thema: „Geologie der Klippenregion von Ober-St. Veit und des Lainzer Tiergartens“ aus dem Jahr 1928 ist bis heute maßgeblich.

Mit dem Mesozoikum beginnen also die für die Entstehung unserer Landschaft relevanten Erdzeitalter. Damals entstand das Material unseres Bodens aus meist organischen Ablagerungen am Meeresboden. Weitere Schichten aus den unterschiedlichsten Zerfalls- und Verwitterungsprodukten legten sich darüber, waren den unterschiedlichsten tektonischen Bewegungen ausgesetzt, wurden übereinander und ineinander geschoben und vielfach zerrissen. Letztendlich bildeten die Ablagerungen des Wienflusses und seiner Zubringer im jüngsten Erdzeitalter, dem bis heute währenden Holozän, die weiten Ebenen zwischen den Hügeln, insbesondere das Veitinger Feld.

Im St. Veiter Boden, der vor allem aus dem Flysch des Wienerwaldes (Sedimente meist aus Ton- und Sandsteinen) und den schotterigen Ablagerungen jüngerer Zeit besteht, ist demnach vom massiven Kalkstein bis zum feinsten Ton alles zu finden. Auf diese Materialvielfalt näher einzugehen würde diesen Beitrag sprengen.

Ausschnitt aus der Detailkarte des Klippengebiets von Ober St. Veit. Nach Aufnahmen von F. Trauth, H. Küpper und R. Janoschek, entworfen von R. Janoschek, gezeichnet von E. Slama. In: Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien, 47. Band 1854 © Archiv 1133.at

Dieses Material formt allerdings nicht nur unsere Landschaft, sondern ist auch von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung und wurde je nach Bedarf und Vorkommen unterschiedlich genutzt. An den markanten Erhebungen St. Veits, wo die älteren, härteren Gesteine durch die jüngeren Schichten, eben dem Wienerwald-Flysch, an die Oberfläche dringen (= St. Veiter Klippen), wurden sie in Steinbrüchen abgebaut. Zu nennen ist vor allem der Glasauer Steinbruch am Südhang des Girzenberges, in dem Mergel und Mergelkalke gewonnen wurden. Der Glasauer Steinbruch erwies sich dabei auch als die meistzitierte Fundstelle von Ammoniten. Fossilien sind ja ein wesentlicher Anhaltspunkt in der Bestimmung der Art und des Alters der Gesteine. Am Gemeindeberg, an der Stelle des Faniteums, wurde Quarzsandstein für den Straßenbau gewonnen. Zu nennen sind auch die Steine des Tiergartens, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts zum Bau der Tiergartenmauer verwendet wurden. Im Veitinger Feld gab es Tonvorkommen, die für die einst dort angesiedelte Ziegelbrennerei genutzt wurden. Der Wienfluss erfuhr stellenweise schon sehr früh eine künstliche Eintiefung, weil sein Schotter vor allem für den Straßenbau Verwendung fand.

Im Zusammenhang mit der in diesem Beitrag thematisierten steinzeitlichen Siedlungstätigkeit ist aber ein Gestein besonders wichtig: der Kalk aus dem Jura, weil er auch Hornsteine mitführte. Diese entstehen bei der Verdrängung des Kalziumkarbonates durch Siliziumdioxid, also durch Verkieselung des Kalks. Hornsteine waren ein wesentlicher Rohstoff der jüngeren Steinzeit, weil sie sehr hart sind und muschelförmig brechen. Damit konnten aus ihnen die verschiedensten Werkzeuge vom Faustkeil bis zur Klinge geschlagen werden. Der in unserer Region dominierende Hornstein wird Radiolarit genannt, weil seine Entstehung auf die Ablagerungen der Strahlentierchen (= Radiolarien) mit ihrem kieseligen Skelett zurückgeht.

Die steinzeitliche Siedlung am Gemeindeberg

Der 320 Meter hohe Gemeindeberg bot, abgesehen von der Nähe des Hornsteines, des für die damalige Erzeugung von Werkzeugen wichtigsten Materials, auch sonst ideale Voraussetzungen für eine steinzeitliche Siedlung. Seine steil abfallenden Hänge machten ihn zu einem idealen Verteidigungspunkt, der wildreiche Wald, die Quelle im Südosten und die Gewässer in den Niederungen boten eine ausreichende Versorgung. Es gab Lehm für den Mauerbau und zur Geschirrerzeugung, Sandstein als  Reib- und Klopfsteine.

Allerdings war der Hornstein nach der Einschätzung eines frühen Archäologen sehr brüchig und für eine Verarbeitung nur schlecht geeignet. Die Mangelhaftigkeit der hier erzeugten Artefakte wurden jedenfalls nicht auf die Kunstfertigkeit der Handwerker zurückgeführt, sondern auf das widerspenstige Material, das die Vollendung einer bestimmten gewünschten Form nicht gestattete. Andere Archäologen jedoch nannten den Stein vorzüglich. 

Die relevante Nordseite des Berges, der heute vollkommen bewaldet ist, war zur Zeit der frühesten Grabungen nur teilweise von Buschwerk und Bäumen bewachsen. Noch früher gab es dort auch Weingärten. Wegen der großen Ausdehnung konnte niemals das gesamte Terrain aufgedeckt werden, sondern nur einzelne Bereiche mehr oder weniger gründlich erforscht werden. Es war aber genug, um von der Ansiedlung ein ausreichendes Gesamtbild zu erlangen.

Die Siedlung erstreckte sich vermutlich nicht weit unterhalb der Spitze beginnend in der Breite des gesamten Nordhanges etwa 200 Schritte hinab. Hier standen zahlreichen Hütten auf eigens dafür geschaffenen Plattformen. Ihre Wände bestanden aus mit Lehm verstrichenen Holzstangen. Die Länge der Wände betrug 4–5 Meter. Die Feuerstellen waren unmittelbar neben der Hütten. In solchen rechtwinkeligen Hüttenräumen waren die meisten Artefakte zu finden und zuweilen lagen solche Massen an Tonscherben beisammen, dass sie wieder ganz oder teilweise zusammengesetzt werden konnten. Wegen des hart gebrannten Wandbewurfes und verbrannter Artefakte musste angenommen werden, dass diese Häuser oder Hütten durch Feuer zerstört worden waren.

Mehreren Quellen zufolge wurde bereits in den 1880er-Jahren von der Existenz einer jungsteinzeitlichen Siedlung am Gemeindeberg ausgegangen, mit damals erfolgten nicht wissenschaftlichen Grabungen wird der Historienmaler Ignaz Spöttl in Zusammenhang gebracht. Der Erste, der den Vermutungen nach einer prähistorischen Ansiedlung am Gemeindeberg in Ober St. Veit in wissenschaftlicher Weise nachging, war der Maler und Anthropologe Ludwig Hans Fischer. Er tat es im Auftrag der Anthropologischen Gesellschaft. Es waren die hier vorkommenden Jaspise (so bezeichnete Fischer die hier auffindbaren Hornsteine) und die Formation der Hügel, die ihn eine prähistorische Ansiedelung an dieser Stelle vermuten ließen. Bald wurde seine Annahme durch den Fund von zahlreichen Topfscherben bestätigt. Es war die erste prähistorische Ansiedelung, die auf Wiener Boden entdeckt wurde. Die Studien, die er über seine Funde erstellte, auch diejenige aus dem Jahr 1898 über die Grabung am Gemeindeberg, galten lange Zeit als grundlegende Publikationen.

Die ergiebigen Funde am Gemeindeberg und deren hohe Bedeutung für die Erforschung der Wiener Vorgeschichte hielten das Interesse an diesbezüglichen Grabungen hoch. Als nächster grub hier Jaroslav Czech von Czechenherz, finanziert mit einer Subvention der Gemeidne Wien. 1920 bis 1923 forschten der Fachlehrer Josef Fritz Kastner und sein Berufskollege Karl Moßler, leider überschattet von persönlichen Animositäten. 1924 wurde unter der Leitung von Dr. Friedrich Bayer, Direktor im Naturhistorsichen Museum, eine, wie er es nannte, erste systematische Grabung auf Wiener Boden am Gemeindeberg durchgeführt. 1948/49 gab es ein Fortsetzung dieser Grabung. Natürlich waren immer wieder private Funde bis hin zu illegalen Raubgrabungen festzustellen.

Zusammenfassend waren die Ergebnisse der Grabungen außerordentlich reichhaltig. Gefunden wurden viele verzierte und unverzierte Gefäßbruchstücke, aus denen sich vollständige Stücke zusammenstellen ließen. Restaurierbare Amphoren lagen oft nur zerdrückt am Boden. Weiters Spinnwirtel, Spulen, Beile, Hämmer, Pfeilspitzen, auch Kernstücke unfertiger Gegenstände und Abschläge, Klopf-, Reib- und Mahlsteine, Pfriemen und Meißel aus Knochen. Insbesondere auf Grund der Gefäße können die Gegenstände zwei großen kupferzeitlichen Kulturen Mitteleuropas, nämlich der Badener und der Jevišovice-(Jaispitzer)-Kultur zugeordnet werden.

Das sind der Kulturen der Jungsteinzeit (Neolithikum) und damit der Epoche der Menschheitsgeschichte, in der die Menschen sesshaft wurden, Tiere und Pflanzen domestizierten und gebrannte Tongefäße verwendeten. In der Jungsteinzeit wurde auch die Metallverarbeitung entwickelt. Mit Ausnahme eines an beiden Enden zugespitzten Pfriemens aus Kupfer wurde aber am Gemeindeberg nichts metallenes gefunden, das dieser Epoche zuordenbar wäre.

Die große Ansammlung an Knochen ermöglichte es, näheres über den Speisezettel der vor rd. 5000 Jahren hier lebenden Menschen zu erfahren: Sie jagten Hirsch und Reh, hielten Schafe, Ziegen, Schweine, Pferde und Hunde. Es wurden auch Fisch- und Muschelreste gefunden. An Pflanzen waren nur Getreidekörner (Gerste) und verkohlte Kerne der Kornelkirsche (Dirndl) nachzuweisen.

Die ergrabenen Gegenstände gingen an das Naturhistorische Museum, an das Museum der Stadt Wien (Wienmuseum) und an die Universität Wien. Näheres zur Grabung von Ludwig Hans Fischer inkl. einer umfangreiche Darstellung der Funde ist hier zu finden.

Steinzeitliche Schüssel aus Keramik. Gefunden am Gemeindeberg und ausgestellt im Naturhistorischen Museum. Er wird der Badener Kultur im Zeitraum zwischen etwa 3500 und 2800 v. Chr. zugerechnet. Fotografiert am 14. Jänner 2013 © Archiv 1133.at
Weitere im Naturhistorischen Museum ausgestellte Fundstücke vom Gemeindeberg. Links unten keramische Teile von Spinnwirtel (Handspindel). Fotografiert am 14. Jänner 2013 © Archiv 1133.at

Steinzeitlicher Bergbau am Gemeindeberg

Schon im Rahmen früher Grabungen wurde wegen der zahlreichen Hornsteinfunde in der Region, wegen des jungsteinzeitlichen Dorfes am Gemeindeberg und wegen der dort geborgenen Artefakte aus Stein vermutet, dass es hier auch eine umfangreiche Werkzeugproduktion gegeben haben muss, die Waffen und Werkzeuge im Tauschhandel „exportierte“. In der Siedlung selbst wurden jedoch keine Hinweise auf eine größere Werkstätte dieser Art entdeckt. Eine Steinschlägerei größten Ausmaßes wurde jedoch beim Bau der Evangelischen Siedlung an der Steinhardtgasse aufgedeckt. Eine der bis heute offenen Fragen betrifft die tatsächliche Herkunft des verwendeten Hornsteins. Weder am Gemeindeberg noch anderswo in Ober St. Veit wurden nämlich Belege eines bergwerksmäßigen Abbaus des Gesteins gefunden. Sollte er von außerhalb geholt worden sein, vielleicht auch aus dem Lainzer Tiergarten, wo im Jahr 2015 altbekannte Fundstellen in einer Kooperation zwischen OREA/ÖAW und der Stadtarchäologie Wien besichtigt wurden?

Ein erster Erfolg zu dieser Frage stellte sich im Jahr 2018 ein. Im Zuge der Verbreiterung eines Waldweges im Rahmen von Waldarbeiten auf dem Gemeindeberg wurde im Jahr 2017 auch ein gewachsener Abschnitt verwitterten Kalkgesteins freigelegt, und zwar nordwestlich der bisherigen Ausgrabungsstätten. Zwei zufällig vorbeikommenden Archäologen fiel auf, dass der gewachsene Stein an einer Stelle künstlich durchbrochen und später mit anderem Material wieder verschüttet worden war. Doch wer sollte sich die Mühe gemacht haben, eine Grube in den Stein zu schlagen? Angesichts des prähistorisch reichen Bodens war ein Hornsteinbergwerk naheliegend.

Archäologische Grabung am Gemeindeberg. Im roten Kreis sichtbar ist der nicht gewachsene, erdige Einschub in der gewachsenen Kalkschichtung. Fotografiert am 8. Mai 2018 © Archiv 1133.at

Es formierte sich ein Team aus Archäologen und Geologen, um diese Vermutung im Rahmen einer zeitlich und räumlich begrenzten Grabung zu überprüfen. Nach einem mühsamen Behördenmarathon, dem sich auch die Stadtarchäologie unterziehen muss, war es im Mai 2018 soweit: Ein interdisziplinäres Team aus Mitarbeitern von Stadtarchäologie, dem Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Uni Wien und dem Institut OREA von der Akademie der Wissenschaften (dessen Mitarbeiter Dr. Michael Brandl leitete auch die Grabung) deckte die Stelle in einer Größe von rd. vier Quadratmetern auf.

Bald stieß man auf eine Lage rötlichbrauen Radiolarits, allerdings war diese unangetastet geblieben und ihr entlang weiter in den Stein gegraben worden. Offensichtlich war der gefundene Hornstein von nicht ausreichender Qualität und die steinzeitlichen Bergleute hofften auf besseres Material weiter unten. Der Hautpzweck, nämlich der Nachweis bergbaulicher Tätigkeit am Gemeindeberg, war allerdings erfüllt, und Ende Mai wurde die Grabung beendet. Wie tief die steinzeitliche Grabung  ging, welche Methoden verwendet wurden (verwendetes Werkzeug, Materiallockerung durch Feuer etc.) und welche Qualität weiter unten zu finden ist, muss einer späteren Grabung vorbehalten bleiben.

Archäologische Grabung am Gemeindeberg. Univ. Prof. Dr. Gerhard Trnka vom Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie an der Uni Wien (ganz rechts) und Mag. Martin Penz von der Stadtarchäologie (dritter von links) und Dr. Michael Brandl von der OREA/ÖAW (dritter von rechts) sowie weitere Mitarbeiter am 8. Mai 2018 © Archiv 1133.at
Archäologische Grabung am Gemeindeberg. Abschlussfoto der Grabungsstätte am 31. Mai 2018. Im Kreis zeigen sich die Lagen mit dem rötlichen Radiolarit. Auf der Suche nach besserem Material führte die steinzeitliche Bergbautätigkeit diese Lage entlang weiter in die Tiefe. Die weitere Erforschung bleibt einer zukünftigen Grabung vorbehalten. © Archiv 1133.at
Archäologische Grabung am Gemeindeberg. Ein genauerer Blick auf das rötliche Gestein rechts des helleren Jurakalks. 31. Mai 2018 © Archiv 1133.at
Archäologische Grabung am Gemeindeberg. Teile der Wiener archäologisch-geologischen Prominenz besuchten am 1. Juni 2018 die noch offene Ausgrabung. Erhöht im Hintergrund: Der OREA-Mitarbeiter Mag. Oliver Schmitsberger, der den bedeutsamen Aufschluss entdeckte. © Archiv 1133.at

Quellen:
Penz, Martin: Die Bedeutung des Gemeindeberges in Wien 13, Ober St. Veit als jungsteinzeitlicher Siedlungsplatz. In: Fundort Wien – Berichte zur Archäologie 10/2007, S. 194–197.
Penz, Martin; Schmitsberger, Oliver: Eine neu entdeckte (neolithische?) Hornsteinhalde im Lainzer Tiergarten/Inzersdorfer Wald in Wien. In: Fundort Wien – Berichte zur Archäologie 19/2016, Seite 144ff.

hojos
im August 2018