Hochwasser im Wiental

16.05.2014

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Hochwasser am Wenfluss. Der Regen begann am 15. Mai 2014. Schon nach wenigen Stunden mittleren Regens zeigte sich die Schwäche der Sammelkanäle entlang des Wienflusses: Sie waren überlastet, und in den Überfallkammern ab der Brauhausbrücke stadteinwärts schwappte das Wasser über. © Archiv 1133.at
Das Mischwasser aus den überlaufenden Sammelkanälen ergießt sich in den Wienfluss. Deutlich sichtbar verschmutzt es den zu diesem Zeitpunkt noch kaum angeschwollenen Wienfluss. © Archiv 1133.at
Blick vom Überlauf beim Ameisbach in Richtung Kennedybrücke. Um die häufige Entlastung der Sammelkanäle in den Wienfluss zu vermeiden, müssten Zuläufe wie der Ameisbach und der Lainzerbach von der Kanalisation getrennt und statt in die Sammelkanäle direkt in den Wienfluss geleitet werden. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick von der Brauhausbrücke stadteinwärts. Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme hat es etwa eineinhalb Tage ununterbrochen geregnet und die Wien führt entsprechendes Hochwasser. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick von der Brauhausbrücke stadtauswärts Richtung Nikolaibrücke. Die jüngst renaturierte Strecke steht völlig unter Wasser. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick vom Nikolaistreg stadteinwärts. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Der Bereich vor dem Abschlussturm der Rückhalteanlagen steht bereits komplett unter Wasser. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick vom Bereich um den Abschlussturm flussaufwärts in das Umlaufgerinne. Mauerbach und Wien sind zum reißenden Fluss geworden. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick unter die steinerne Brücke beim Wolf in der Au. Auch hier ist der Geh- und Radweg vollständig überflutet. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick über den Umlaufgraben Richtung Mariabrunn. © Archiv 1133.at
Das Sperrwerk bei Mariabrunn während des Hochwassers am 16. Mai 2014. Durch das Sperrwerk fließt der Wienfluss und von rechts der Mauerbach in den Umlaufgraben. Normalerweise durchflutet der Wienfluss die links hinter den Mauern liegenden Rückhaltebecken, doch ab einer Wasserführung von 30 Kubikmeter pro Sekunde wird die Wien in den Umlaufgraben geleitet, um die frühe Füllung der Rückhaltebecken zu vermeiden. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick vom Weg vor Mariabrunn auf das Rückhaltebecken vor dem Sperrwerk. Links die Rechenanlage, die das Schwemmgut aufhalten und Verklausungen verhindern soll und ganz rechts die bereits geschlossene Schleuse vor den weiteren Rückhaltebecken. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Blick vom Brückenweg zum Auhof und dem Zulauf des Rotwassers. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Bieber unterwegs unterhalb des Brückenweges. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Jeder Wasserstand hat seine Fans. © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Sind die Wellen hoch genug zum Wellenreiten? © Archiv 1133.at
Hochwasser am 16. Mai 2014. Wellenreiter am Wienfluss. © Archiv 1133.at
Wellenreiter während des Hochwassers am 16. Mai 2014. Dank der Rechenanlage vor Mariabrunn ist im Wienfluss – unterschiedlich zu anderen hochwasserführenden Flüssen – die Gefahr von mitgeschwemmten Baumstämmen relativ gering. © Archiv 1133.at

hojos
17. Mai 2014