Wieder einmal raus aus Ober St. Veit

Urlaubsimpressionen vom 25. Juni bis 8. Juli 2011
11.07.2011

Grundsätzlich bietet Ober St. Veit, das Dorf in der Stadt, mit seiner schönen Lage und den vielen Ausflugsmöglichkeiten in nächster Umgebung ausreichendes Urlaubsflair. Hat man darüber hinaus auch noch Spaß an seiner Arbeit, fühlt man sich permanent auf Urlaub und sieht kaum einen Grund für eine Veränderung. Trotzdem gehören Reisen und ein gelegentlicher „Tapetenwechsel“ zu den Dingen des Lebens.

Ist es wegen des nahenden Sommers wieder an der Zeit, über das Ziel dieser Abwechslung nachzudenken, sind bald viele Möglichkeiten am Tisch, das Ergebnis aber immer dasselbe: Camping am Faaker See. Früher der großen Familie wegen, der diese Destination herrlichen Urlaub zu annehmbaren Bedingungen bot, jetzt schon fast aus Gewohnheit und trotz des Irrtums der lokalen Bevölkerung, die Schönheit der Region durch möglichst flächendeckende Verbauung unterstreichen zu können. Aber auch Bequemlichkeit und die Abneigung vor Flugreisen – man kann nicht gegen die Energieverschwendung, die Umweltbelastung und den Fluglärm auftreten und selbst fliegen – mögen hier mit verantwortlich sein.

Doch ein bisschen Abwechslung muss sein, und daher wird auf der Hin- und Rückreise auch noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit besucht. Heuer fielen diese Vorhaben dem Regen zum Opfer („Ach, fahren wir weiter, das läuft uns ja nicht davon …“), nur das fix gebuchte Konzert in Grafenegg blieb.

hojos
Faaker See, im Juni und Juli 2011