Oskar Laske

Von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven

Nicht alles, was unter der Flagge der Kunst segelt, verdient diese Bezeichnung auch wirklich. Unter den unzähligen Architekten, Bildhauern, Malern und Graphikern, die in Künstlervereinigungen und auf Ausstellungen eine Rolle spielen, gibt es nur ganz wenige, die auf den Ehrentitel eines Künstlers mit Recht Anspruch erheben können. Denn Künstler sein, bedeutet nicht bloß das freie Leben eines solchen zu führen und mit Reißfeder, Meißel, Pinsel oder Radiernadel gut umgehen zu können. Nein, Künstler sein, heißt vor allem, jenen göttlichen Funken in sich tragen, der, in ein Werk gelegt, wiederum andere Menschen entzündet, heißt, vom Bewusstsein einer höheren Sendung erfüllt unter unwiderstehlichem Schaffenszwang zu leben und die Kraft zu besitzen, den Eingebungen der Phantasie eine individuelle, persönliche Form zu verleihen, die äußere Welt auf eigenartige, urtümliche Weise widerzuspiegeln. Wohl ist das Wort „Künstler“ von „Können“ abzuleiten, doch wäre es verfehlt, rein technisches Können oder dessen höchste Steigerung, das Virtuosentum, mit Künstlerschaft zu verwechseln. In der Musik lassen sich diese Begriffe besser auseinanderhalten, da unterscheidet man ausdrücklich zwischen dem schöpferischen Musiker, dem Komponisten, und dem nur wiedergebenden Pianisten, Geigen- oder Orgelvirtuosen. Auch der Dirigent und der Sänger sind gleich dem Schauspieler im wesentlichen Nachschöpfer und nicht Neuschöpfer, wiewohl keineswegs geleugnet werden kann, dass auch ein genialer Dirigent, Sänger oder Schauspieler, wenn er die Interpretation eines Musikstückes oder einer Rolle mit völlig neuen, eigenen Zügen ausstattet, Künstler genannt zu werden verdient. Aber alle derartigen, an die Persönlichkeit des Lebenden gebundenen künstlerischen Leistungen sind vergänglich, während das Werk des Komponisten oder Dichters auch über den Tod desselben hinaus Bestand hat. In der bildenden Kunst wird das Kunstwerk von seinem Schöpfer selber fix und fertig in die Welt gesetzt und bedarf keines weiteren Interpreten mehr. Es ist etwas absolut Einmaliges und wirkt aus eigener Kraft durch Jahrhunderte. Die Voraussetzung dazu ist freilich, dass ihm der Künstler soviel inneres Leben eingehaucht hat, dass noch spätere Geschlechter die in ihm verborgenen Energien spüren und in jene geistige Spannung versetzt werden, die sich bei Betrachtung eines echten Kunstwerks von selbst ergibt. Das Gesetz von der Erhaltung der Energie gilt zweifellos auch in der Kunst. Mögen auch die Menschen für die Ausstrahlungen eines einzelnen Kunstwerks oder ganzer Gruppen stilistisch zusammengehöriger Werke nicht immer gleichmäßig empfänglich sein – offenbar wechseln die „seelischen“ Wellenlängen in den verschiedenen Perioden –, so lehrt uns doch die Kunstgeschichte, dass auf Zeiten, wo man gewisse Meisterwerke gänzlich unbeachtet ließ, Epochen folgen, in denen dieselben Arbeiten aufs höchste bewundert werden. In diesem Sinne ist ein Kunstwerk wie ein Stern mit intermittierendem Licht, das bald hell erstrahlt, bald erloschen zu sein scheint.

Haben wir nun einmal das Kunstwerk als eine Art Lebewesen mit Eigenexistenz, als eine unversiegliche Quelle höchster geistiger Kraft erkannt, so ist es nicht mehr so schwer, die Grenze zwischen dem Werke des Künstlers und des Nicht-Künstlers zu ziehen. Wir müssen uns nur vor allem fragen: Lebt dieses Werk von innen heraus, lebt es sein eigenes, inneren künstlerischen Notwendigkeiten entsprungenes und darum glaubhaftes Leben, oder ist es lediglich eine geschickte Naturkopie, in der uns ein virtuoser Maler, Plastiker oder Radierer mit blendender Routine eine Komposition des lieben Gottes vorträgt?

Oskar Laske. Baum in Mauerbach © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Baum in Mauerbach</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Wenn wir mit solcher Fragestellung vor die Bilder des Wiener Malers Oskar Laske treten, so bedarf es nicht erst einer umständlichen Prüfung, um an ihnen jene Eigenschaften nachzuweisen, die wir als die Kriterien wahrhaftigen Künstlertums angeführt haben. Denn Laskes Gemälde sind voll sprühender Lebendigkeit, voll tiefsinnigen Humors und von einer köstlichen Eigenwilligkeit in der Form und im Ausdruck, die sie weit über jede Naturkopie erhebt. Eine unheimliche Produktivität, die aller technischen Schwierigkeiten spielend Herr wird, spricht ebensosehr für den Reichtum an Einfällen wie für den nie ruhenden Schaffenstrieb, der sich bei Laske bereits zu einer förmlichen Kunst-Besessenheit entwickelt hat. Es gibt kaum ein Gebiet der bildenden Kunst, auf dem Laske nicht zu Hause wäre. Er hat Häuser gebaut, unzählige Aquarelle, Öl- und Temperabilder gemalt, radiert und lithographiert, Bücher illustriert und Theaterstücke inszeniert, Exlibris gezeichnet und Plakate entworfen. Im November 1927 umfasste sein Oeuvre 2344 Nummern, seitdem hat die Zahl seiner Arbeiten sicherlich schon das dritte Tausend überschritten.

Die Familie Oskar Laskes stammt aus Böhmen. Einer seiner Vorfahren war der bekannte Prager Geigenmacher Josef Anton Laske (geboren 1738), der Vater unseres Künstlers, Architekt Oskar Laske (geboren zu Straschitz 1841, gestorben zu Wien 1911), hatte bei Van der Nüll an der Wiener Akademie studiert und in den siebziger Jahren den Bau der erzbischöflichen Residenz in Czernowitz geleitet. Dort kam auch am 8. Januar 1874 sein Sohn Oskar zur Welt, der dann nach der Übersiedlung der Familie nach Wien daselbst die Realschule besuchte, um sich für das Studium der Technik vorzubereiten. Noch als Mittelschüler nahm er Malunterricht bei Anton Hlavacek, betrieb aber das Aquarellieren zunächst nur nebenbei, denn er sollte ja wie sein Vater die Architektenlaufbahn einschlagen. Nachdem er von 1892 bis 1893 seine Studien an der Technik und insbesondere bei Professor Karl König, dem Lehrer für alte Baukunst, absolviert hatte, ging er 1899 an die Akademie, um sich in der Klasse des Oberbaurats Otto Wagner auch mit den Prinzipien der modernen Architektur vertraut zu machen. 1901 verließ er die Hochschule und stand bald als fertiger Architekt mitten im praktischen Leben, beteiligte sich an mehreren Konkurrenzen und führte eine ganze Reihe von Wohnbauten in Wien (darunter z. B. das Haus der Engelapotheke in der Bognergasse 9), Niederösterreich, Mähren und Kärnten aus. Auch als Kunstgewerbler betätigte er sich damals vielfach und trat 1905 dem Jungbund, 1907 dem Hagenbund als Mitglied bei.

Oskar Laske. Höflein an der Donau © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Höflein an der Donau</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

1904 begann Laske zu radieren und in Aquarell zu malen, wozu ihn namentlich eine in diesem Jahre unternommene Reise nach England und Schottland anregte. 1905 ging's nach Italien, 1906 nach Deutschland, 1911 nach Griechenland und in die Türkei, 1913 nach Nordafrika, 1914 nach Frankreich und Spanien. Auf allen diesen Fahrten wurde fleißig skizziert, und nachdem 1910 bereits die erste Temperakomposition „Noah" entstanden war, gaben die Eindrücke der Orientreise 1911 den Anlass zu dem Gemälde „Kreuzigung“, in welchem die Landschaft auf griechischen Motiven, die Staffage auf eingehender Beobachtung des türkischen Volkslebens beruht. Gleichsam aus der Vogelperspektive blickt man auf die Menschenmenge, die den Vorgängen am Berge Golgatha anwohnt, doch wird in dem Getümmel von Zuschauern nicht bloß die Neugierde dargestellt, sondern auch all das menschliche Elend gezeigt, von dem der Heiland die Welt erlösen will. Ebenfalls der Bibel beziehungsweise der Legende entnommen sind die Vorwürfe zu den großformattgen Kompositionen „Vertreibung aus dem Tempel“ (1912), „Die Vogelpredigt des heiligen Franz von Assisi“ (1913), „Die Versuchung des heiligen Antonius“ und „Christus heilt die Kranken“ (1914). Im den meisten dieser Bilder hat Laske den Horizont sehr hoch gewählt, um möglichst viel Raum für seine Schilderungen bewegter Menschenmassen zu gewinnen, die er in außerordentlich wirksamer Weise über die Fläche verteilt und mit hunderterlei bizarren und humoristischen Details durchsetzt. Wie bei Pieter Brueghel ist die Hauptfigur nicht selten in den Hintergrund gerückt, während Vorder- und Mittelgrund dicht mit Menschen- oder Tiergruppen gefüllt sind, innerhalb deren jede einzelne Figur in wenigen Strichen meisterlich charakterisiert wird. Darum vertragen diese scheinbar ganz impressionistisch gemalten Bilder auch die Nahsicht, ja sie erfordern sie sogar, sollte nicht eine ganze Menge amüsanter Einzelheiten, die nur die genauere Betrachtung entdecken lässt, verlorengehen. Denn Laske ist ein Erzählertalent ersten Ranges und von einer unerschöpflichen Phantasie, die jedes beliebige Thema interessant und fesselnd zu gestalten weiß.

Oskar Laske. Der Vogelmarkt © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Der Vogelmarkt</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Mit dem 1910 fertiggestellten Entwurf zu einem „Denkmal für den Weltfrieden“ hatte Laske endgültig von der Architektenkarriere Abschied genommen, um sich fortan ausschließlich der Malerei und Graphik zu widmen, als der Ausbruch des Weltkrieges seiner Tätigkeit mit einem Schlage eine vollkommen andere Richtung gab. Als Techniker hatte er 1895 sein Einjährig-Freiwilligenjahr gemacht, nunmehr wurde er als Offizier zu den Waffen gerufen und rückte im Herbst 1914 zur Geniedirektion nach Krakau ein. Im Juni 1915 kam er nach Tolmein, machte 1916 die Einnahme von Belgrad mit und wurde hierauf als Kriegsmaler ins Kriegspressequartier kommandiert, das ihn im März 1917 nach Rumänien, im August in die Ukraine, im Dezember auf den italienischen Kriegsschauplatz nach Udine und Belluno, im Jahre 1918 abermals in die Ukraine und schließlich noch nach Südtirol schickte. Die künstlerische Ausbeute dieser Kreuz- und Querfahrten durch Österreich und die von den Mittelmächten besetzten Gebiete war, wie sich denken lässt, eine überreiche. Neben vielen Skizzen gelangten auch mehrere große Kriegsbilder Laskes mit der Darstellung des „Durchbruchs von Gorlice“ und der „Erstürmung von Belgrad“ ins Wiener Heeresmuseum.

Nach der Heimkehr vom Felde schien sich Laskes Schaffenskraft und Schaffenslust noch zu verdoppeln. Aus der langen Liste bedeutender Malwerke, die er seit 1920 vollendet hat, seien nur einige wenige wie „Der jüngste Tag“ (1920, zweite und dritte Fassung 1927), „Der Durchzug durch das Rote Meer“ (1921), „Die Türken vor Wien“ (1922), „Das große Narrenschiff“ (1923), „Die Speisung der 5000“ (Öl auf Gold, 1925), „Hochzeit zu Kana“ (1926), „Die Visionen des hinkenden Teufels“ (1927), „Die Hölle“ (1928), „Völkerwanderung“ (1929), „Ikarus“ (1930) und „Absalon“ (1931) hervorgehoben. Unter ihnen ist das in den Besitz der Österreichischen Staatsgalerie übergegangene Ölgemälde „Das große Narrenschiff“, das der Künstler eine „Weltsatire“ nennt, sowohl in gedanklicher wie formaler Hinsicht eine Meisterleistung von echt Laskeischer Prägung. Auf tiefschwarzem Meere, dem Meere des Todes, der durch ein Haifischskelett symbolisiert wird, schaukelt ein Riesenschiff, auf dessen Verdeck die Menschheit mit all ihrer Narretei Platz gefunden hat. Erotik, Tanz, jegliche Leidenschaft, der politische Kampf, die Jagd nach dem Geld, Mord, Raub, Trunksucht, Spiel, Börse, Presse, Servilismus, Krieg, Philosophie, Kunst und Sport wird hier in drastischer Weise veranschaulicht. Dank der perspektivischen Draufsicht können wir all die geistreich aneinandergereihten Szenen bequem überschauen und gewahren bei näherem Zusehen sogar im Mastkorb Oskar Laske selbst, der von seinem luftigen Standort aus das närrische Treiben seiner Mitmenschen malt, die rings vom Tode umgeben und ihm rettungslos ausgeliefert sich dennoch gegenseitig das Leben mit allen Mitteln zu erschweren suchen.

Oskar Laske. Kreuztragung © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Kreuztragung</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Kommt in diesen vielfigurigen, phantastischen Kompositionen immer wieder der Philosoph Laske zu Wort, der über dem Alltäglichen stehend tiefe Blicke ins Menschliche-Allzumenschliche tut, das er mit verstehendem und verzeihendem Lächeln schildert, ohne sich aber je als Moralist aufzuspielen, so lässt er alles Reflektierende beiseite, wenn er in die Natur hinauszieht und sich als Nur-Maler an einer schönen Landschaft oder Stadtansicht begeistert. Seit Rudolf von Alt hat es keinen eifrigeren und talentierteren Vedutenmaler gegeben als Oskar Laske, und wie jenen Altmeister des Aquarells zieht es auch unsern Künstler fast alljährlich nach Italien, das ihm neben der österreichischen Heimat die meisten und schönsten Motive lieferte. Das von jeder dieser Malerfahrten mitgebrachte reiche Material wird dann prompt in der nächsten Ausstellung der Sezession, der Laske seit 1924 angehört, vorgeführt und so vor aller Öffentlichkeit über das künstlerische Ergebnis der jüngsten Reise Rechenschaft abgelegt. Laske ist überhaupt einer der ausstellungsfreudigsten Maler, die es gibt, seit mehr als fünfundzwanzig Jahren beschickt er die heimischen und ausländischen Ausstellungen mit gröberen oder kleineren Kollektionen und ist nie um einen genügenden Beitrag verlegen, da er ja nicht nur als Maler, sondern auch als Graphiker unaufhörlich Neues produziert. Wie der Japaner Hokusai ein „Narr des Zeichnens“ genannt wurde, so ist auch Laskes Auge und Hand fortwährend beschäftigt. Mag er sich gerade auf der Elektrischen oder in der Eisenbahn befinden, einem Vortrag oder einer andern Versammlung von Menschen beiwohnen, immer wird er sein berühmtes kleines Skizzenbuch gezückt haben und ganz verstohlen alles, was ihn interessiert, mit flüchtigem Stift skizzieren. In dieser in vieljähriger Übung erworbenen Gewandtheit im Festhalten rasch vorüberziehender Eindrücke liegt das Geheimnis seiner bis ins Kleinste hinein lebendigen Menschen- und Massendarstellungen. Laske verfügt über einen so ungeheuren Schatz an Beobachtungen, dass er nicht erst ein Modell braucht, um einen Körper richtig wiederzugeben. Dazu kommt aber noch sein wunderbarer Humor, durch den seine Darstellungen jene verblüffende Drastik gewinnen, die ihn zum berufenen Illustrator des Don Quichotte, des Till Eulenspiegel, Shakespeares, Johann Nestroys und Ferdinand Raimunds macht. Niemals hält er sich sklavisch an den Text, seine kongeniale Phantasie umspinnt den Faden der Handlung stets mit tausend drolligen Einfällen und bringt sie in einer durchaus neuen, eigenen Form. Aber auch vor der Natur wird er zum anregenden Erzähler, der selbst vom unscheinbarsten Motiv etwas Interessantes auszusagen weiß und schon hundertmal gemalte Gegenden und Örtlichkeiten durch die Originalität seiner Auffassung wieder anziehend macht.

Oskar Laske. Brescia © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Brescia</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Es gibt Künstler, die ewig sich selbst oder ein fernes Ideal suchen, ohne ihm näherzukommen. Auch Laske ist ein Suchender, dem die Welt voll Rätseln und Problemen steckt, der Europa schon nach allen Richtungen durchmessen und seine Staffelei sogar bis nach Afrika getragen hat. Aber sein Suchen ist kein vergebliches, wohin er auch kommt, er findet stets etwas, was die Mühe lohnt, es aufs Papier oder die Leinwand zu bringen, ja er findet so viel, dass er mit dem Malen und Zeichnen gar nicht nachkommt. Das erklärt die Hast seines Arbeitens und die Überfülle des Geleisteten, aber auch die große Finderfreude, die aus allen seinen Werken hervorleuchtet. Er hat wohl alles Verständnis für die Schattenseiten des Lebens, aber seine wahre Natur liebt das Sonnige. Darum ist auch soviel Sonne, hellste, strahlendste Sonne in seinen Landschaften und die Sonne des Humors in seinen Büchern. Seine Kunst ist daher trotz all des Skurrilen und Grausigen, das manche Bilder enthalten, eine Kunst der Lebensbejahung, und in dieser Beziehung ist Laske ein echter Österreicher, der auch in der Trostlosigkeit der Gegenwart das befreiende Lachen nicht verlernt hat.

Oskar Laske. Gänsehäufl © Archiv 1133.at
<p><b>Oskar Laske</b></p><p>Gänsehäufl</p><p><i>&copy; Archiv 1133.at</i></p>

Anmerkung: Oskar Laske liegt auf dem Lainzer Friedhof in Wien-Hietzing begraben.

Quellen:
Der getreue Eckart, 9. Jahrgang 1931/32, Band 1 Seite 335ff

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im Dezember 2025