500 Jahre Buchdruckerkunst

Von Emerich Schaffran
01.05.1940

Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist eines der ergreifendsten Beispiele aus der Kulturgeschichte der Menschheit dafür, mit welcher Energie sich eine Zeit die ihr jeweils am wichtigsten dünkenden Ausdrucksmittel schafft.

Im 15. Jahrhundert wich der mittelalterliche Universalismus der neuzeitlichen, bis heute bestehenden individualistischen Denkart, und in ihr hatte jedes Einzelwesen wenigstens theoretisch das Bedürfnis wie das Recht, sowohl sich selbst allen mitzuteilen, wie anderseits Gedanken und Gestaltungen der Allgemeinheit zu sich, dem einzelnen, gelangen zu lassen. Entstand aus solchen Bedürfnissen einer bis zur Siedehitze mit persönlichem Mitteilungsbedürfnis geladenen Zeit aus dem Instinkt wie aus der Überlegung für die bildliche Vermittlung neuer Vorstellungen der Holzschnitt und der Kupferstich, so für die Weitergabe der Gedanken auf gleiche Weise die Buchdruckerkunst. Alle drei Ausdrucksformen sind nun zwar sowohl in ihrer letzten Ausreifung wie in ihrer Verwendung durchaus neu und zeitbedingt, aber in ihren technischen Einzelheiten wurden sie keineswegs unmittelbar für solchen neuen Zweck erfunden, denn diese waren damals schon Jahrhunderte alt. Dass man aber jetzt, in der Mitte des 15., des großen Kampfjahrhunderts, auf diese technischen Einzelheiten griff und sie aus ihrer bisherigen Verwendung für ganz andere Zwecke loslöste, zeugt von der verblüffenden Zielsicherheit des werdenden modernen Menschen.

Aus dem uralten Menschheitsstreben, Gedanken festzuhalten, entstand die Schrift und bald darauf erwachte der Wunsch, derartige Schriften zu vervielfältigen und sie vielen gleichzeitig zugänglich zu machen. Jedoch kam man über Gravierungen auf Münzen und Gebrauchsgegenständen nicht hinaus, und wenn die römischen Kinder der Kaiserzeit einzelne in Elfenbein geschnittene Buchstaben erhielten, so waren diese nichts anderes als Teile eines pädagogischen Zusammensetzspieles; niemand ahnte damals, wie nahe man nun damit der geschnittenen, unbeweglichen Type gekommen war. Man dachte nicht daran, solche Buchstaben einzufärben und dann unter Druck auf ein Pergament oder einen Stoff abzuziehen, der geistige Zustand dieser Zeit schuf dafür keine Voraussetzungen.

Dazu musste das 15. Jahrhundert kommen. In einer Zeit, als unter dem belebenden Einfluss des mittleren und östlichen Asien, das der Buchdruckerkunst schon seit langem sehr nahe gekommen war, Stempel- und Metallschnitt, Punzarbeit, Teig- und Zeugdruck ihre höchste Entwicklung gefunden hatten, steigerte sich nun leidenschaftlich der Wunsch der Menschen, ihre Gedanken und Vorstellungen nicht nur sichtbar zu machen, sondern auch vervielfältigt zu sehen.

Einem alten, wenn auch keineswegs geschichtlich vollkommen begründeten Gebrauche nach begeht die Kulturmenschheit am St.-Johannes-Tag im 40. Jahr jedes Jahrhunderts die Erinnerung an die Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg, und da nun heuer dieser Tag seit 1440 zum fünfhundertsten Male wiederkehrt, mögen sowohl jenem wahrhaft epochalen Ereignis, wie dem großen Manne selbst besondere Worte des Erinnerns und des Dankes gewidmet sein.

Knapp und auch nicht immer klar ist alles unser Wissen über Johannes Gutenberg.

Dieser Johannes, oder wie der Vorname am Mittelrhein umgeformt wird, dieser Henne Gutenberg stammte aus dem Geschlecht der Gensfleisch und erblickte zwischen 1364 und 1399 in Mainz das Licht jener Welt, welcher er es einst durch seine Erfindung ermöglichen sollte, die höchste Höhe menschlicher Bildung zu erreichen. Den Zunamen „Gutenberg“ erhielt er schon als Kind nach dem Wohnhaus seiner Eltern.

Wohl kennen wir Friele „Gensfleisch zum Eselweck zur Laden“ als den Vater Gutenbergs und dessen zweite Frau Else Wirich als die Mutter, aber über Kindheit, Jugend, Schulung und Lehre wissen wir nichts. Dann hellt sich langsam, jedoch keineswegs zur Gänze, das über des Mannes frühe Zeit lastende Dunkel. Aus politischen und vielleicht auch aus wirtschaftlichen Gründen hatte er irgendwann Mainz verlassen und tauchte dann ab 1428 in Straßburg auf, wo er bis 1444 lebte und schuf, worauf er seinen Wohnsitz wieder in die Vaterstadt verlegte. In Straßburg hatte er, ausgehend von Versuchen in der Vervollkommnung des Metallschnittes, schließlich auch damit begonnen, bewegliche Metallettern zu erzeugen und mit ihnen die ersten Druckversuche zu machen. Unsere spärliche Kenntnis über diese grundlegenden Arbeiten ruht auf den zum Teil erhaltenen Akten eines Prozesses, den Gutenberg damals in Straßburg führte. Der Meister gab dort – so würden wir heute sagen – kunstgewerblichen Unterricht und lehrte unter anderem einen Andreas Dritzehn die Kunst der Edelsteinschleiferei. Daraus entstand wegen der Frage der Gewinnbeteiligung ein hässlicher Prozess mit Gutenberg als Sieger und aus den Gerichtsakten erfahren wir von einer „geheimen Kunst“, deren Erfinder und Lehrer Gutenberg gewesen sei, von dem Ankauf großer Mengen Blei und von einer geheimgehaltenen Presse. Vermutlich dienten alle diese Gegenstände für die ersten drucktechnischen Versuche. Sie scheinen jedoch noch kein befriedigendes Ergebnis gehabt zu haben, denn der erste wirkliche, wenn schon noch immer sehr anfängerhafte Buchdruck kann erst viele Jahre später in Mainz nachgewiesen werden.

Sorgen, durch Kriegsnöte entstanden und finanzielle Beschwer, die sich vielleicht von seinen Versuchen herleiteten, ließen Gutenberg 1444 nach Mainz zurückkehren: Nun wird es noch heller um seine Person. Ein neuer Prozess ist die wichtigste Quelle für die früheste Zeit der erst in Mainz wirklich geborenen Buchdruckerkunst. Auch die biographischen Einzelheiten sind nun reicher und besser brauchbar.

Das Leben Gutenbergs, ein wahrhaft deutsches Leben, war stets von Not, Sorge und Kampf erfüllt, immer strebte dieser faustische Geist weiter, ewig unzufrieden mit dem jeweils Erreichten, und deshalb floh den Meister die Ruhe und das Glück der Beschaulichkeit. Dieses stete Streben ärgerte überdies die Menschen, und sie verlachten und behinderten seine Tätigkeit.

Dazu kamen aber noch schwere, durch die Stadtgeschichte dem alternden Meister versetzte Schläge. Als Kaiser und Papst den Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg abgesetzt hatten, trat dieser, hartnäckig seine hoffnungslose Sache verfechtend, seinem Nachfolger Adolf von Nassau mit den Waffen entgegen und wurde hiebei von einem Teil der Mainzer Bürgerschaft unterstützt, unter denen auch Gutenberg war. Der Nassauer siegte, und 1462 wurde Meister Johannes ausgewiesen und seines Vermögens beraubt. Doch bald erkannte der neue Erzbischof und Kurfürst die Bedeutung dieses Mannes, denn schon ein Jahr darauf wurde Gutenberg begnadigt, es wurde ihm Rückkehr nach Mainz erlaubt und er wurde sogar in den Hofstaat des Kurfürsten berufen. So verbrachte der große Mann die letzten Jahre seines arbeitssamen Lebens in einiger Ruhe teils in Mainz, teils im nahen Eltville, und er wäre fast glücklich zu preisen gewesen, hätte ihn nicht das Schicksal nahe vor dem Tod das Unglück der Erblindung auferlegt.

Am 3. Februar 1468 ist Johannes Gutenberg in Mainz gestorben: in einer zeitgenössischen Eintragung auf einem Druckwerk aus der von Gutenberg in Unfrieden abgezweigten Offizin des Peter Schöffer heißt es: „Anno Domini M CCCC LXVIII uff sant blasius tag starp der ersam meinster Henne Ginßfleiß, dem got genade.“ Gutenberg wurde in der Franziskanerkirche beigesetzt. Da aber diese im zweiten Koalitionskrieg bis auf geringe Reste der Grundmauern zerstört wurde, verschwand auch dieses für die europäische Kultur so teure Grab, und nur die Erinnerung daran besteht und wird getreu gehütet. Das schöne Gutenbergmuseum in Mainz hat ferner alles in schöner Behutsamkeit und wissenschaftlicher Bedachtnahme gesammelt, was sich auf Gutenberg und seine Erfindung bezieht. Dieses Museum sollte für jeden Deutschen und für jeden wahren Europäer eine Stätte der Andacht sein.

Von Gutenberg hat sich kein zeitgenössisches Bildnis und keine Beschreibung seines Leiblichen erhalten. Sein Irdisches ist restlos versunken, aber um so Heller strahlt der Ruhm seiner Erfindung und die Erinnerung an Meister Johannes wird erst mit ihr untergehen, wie eben diese Erfindung erst mit der Kultur untergehen wird.

Die Hauptquelle für Gutenbergs Bemühungen in Mainz um die Erfindung der Buchdruckerkunst bilden wieder Prozessakten.

Bald nach seiner neuerlichen Ansiedlung in Mainz gelang es Gutenberg, aus metallenen Matrizen Bleilettern zu gießen, es glückte ihm die Zubereitung einer schwarzen Druckfarbe und die Fertigstellung einer brauchbaren Druckpresse. Alle diese umfangreichen und langwierigen Arbeiten kosteten viel Geld, und Johannes Fust, ein handwerklich geschickter Bürger von Mainz, lieh dem Meister zuerst 800 Gulden, und als er die Rentabilität der Erfindung sah, noch einmal dieselbe Summe. Es geschah dies bereits in jener vorgeschrittenen Zeit, in der Gutenberg die mächtige zweiundvierzigzeilige Bibel druckte. Aus diesem Leihgeschäft entspann sich ein Streit um die Gewinnbeteiligung. Gutenberg unterlag und musste an Fust seine ganze wohleingerichtete Druckerei ausliefern und konnte sich nur seine kleine Werkstatt aus der Zeit vor 1450 behalten.

Fust gelangte auf diese Weise in den Besitz einer besonders an Typenform überaus reich eingerichteten Druckerei aus dem ursprünglichen Gemeinschaftsbesitz, verband sich bald darauf mit dem aus Gernsheim stammenden, damals gerade in Paris weilenden, graphisch zweifellos hochbegabten Peter Schöffer zur Führung einer Druckerei, die bald berühmt wurde und aus welcher am 14. August 1457 das älteste datierte Druckwerk hervorging, das wunderbare dreifarbige Psalterium. Gutenberg hatte damit unmittelbar nichts mehr zu tun, denn der Bruch mit seinem alten Gesellschafter und Geldgeber war vollständig. Es ist hingegen durchaus möglich, dass die schönen Typen noch in der Gutenberg-Offizin geschnitten und dass in ihr auch der Druck dieses Psalters begonnen wurde.

Aus Gutenbergs eigener Druckerei hat sich kein einziges datiertes und bezeichnetes Druckwerk erhalten. Doch muss man die ältesten erhaltenen Druckbücher deshalb seiner Werkstatt zuweisen, weil damals außer ihm kein anderer diese Praxis beherrschte. Das in dieser Beziehung älteste bekannte, leider nur in kargen Resten erhaltene Erzeugnis, das vermutlich aus des großen Meisters erster Druckerei stammt, ist ein noch mit Metallettern gedrucktes „Fragment vom Weltgericht“, Wiedergabe eines um 1360 in Thüringen verfassten Sybillenbuches. Der Druck erfolgte um 1445. In diesem Jahr und nicht schon 1440 wurde also die Buchdruckerkunst geboren. Noch sind die Lettern außerordentlich ungleich und der Satz voll Ungeschicklichkeiten, und auch in den sofort darauf folgenden Kalendern und in den gleichzeitigen, damals sehr beliebten Grammatiken der lateinischen Sprache des Donatus, den sogenannten Donaten, ist das typographische Bild noch lange nicht befriedigend. Aber für die Kalender nach 1452 wurden eigene neue Typen in Blei gegossen und mit ihnen wurde 1457 das erste Hauptwerk der Gutenberg-Druckerei in die Welt geschickt, die berühmte sechsunddreißigzeilige Bibel. Welch einen Abstand haben ihre Typen von den Typen des Fragmentes zum Weltgericht! Entweder ist Gutenberg in diesen zwölf Jahren seit seinem ersten erhaltenen Druck aus eigenen Kräften derart künstlerisch-typographisch gereift, oder er hat von Fust und vielleicht auch schon von Schöffer verwertbare Anregungen erfahren. Das aber soll den Ruhm Gutenbergs keinesfalls schmälern. Ihm bleibt immer das Verdienst, die ersten Bücher, vor allem aber die ersten schönen Bücher gedruckt zu haben.

Auch das zweite Hauptwerk, die noch schönere, ja in ihrer ästhetischen Vollendung bis heute typographisch unerreichte zweiundvierzigzeilige Bibel ging in den Jahren 1452–1455 aus der Druckerei Gutenberg und Fust hervor. Mit dem Geld des Fust schuf Gutenberg für dieses Werk 290 neue, oft wundervoll durchdachte Typen. Diese große Zahl erklärt sich aus dem hochkünstlerischen Wunsche des Meisters nach Mannigfaltigkeit der Buchstabenformen und aus der Notwendigkeit, für die vielen damals üblichen Abkürzungen und Buchstabenverbindungen eigene und schöne Formen zu erzeugen. Initialen von hoher graphischer Schönheit wurden besonders für diese Bibel geschaffen. Der fast fehlerfreie Druck in hervorragend schwarzer Farbe dauerte über zwei Jahre, die Auflage bestand aus 140 Stück auf Papier und 30 Stück auf Pergament. Von diesem Meisterwerk der Buchdruckerkunst haben sich leider nur 44 Exemplare erhalten; sie werden begreiflicherweise mit Gold aufgewogen.

Tatsächliches über die damalige Technik der Typenherstellung sowie über den Vorgang beim Setzen und beim Drucken ist nur wenig bekannt geworden. Dieser Vorgang scheint ähnlich den Vorgängen in einer heutigen kleinen Handsetzerei gewesen zu sein und überhaupt: Wenn der moderne Druckvorgang sich auch auf den Rotationspressen in unheimlicher Geschwindigkeit abspielt, und diese Geschwindigkeit als eine besondere Errungenschaft des „Heute“ angepriesen wird, das Drucken selbst hat sich nicht wesentlich verändert, und trotz allen technischen Erleichterungen und Zusätzen gelang keine zweite zweiundvierzigzeilige Bibel mehr.

Was Gutenberg nach dieser zweiten großen Bibel und nach seiner Trennung von Fust noch druckte, ist unbekannt. Da der Meister die letzten Jahre in Blindheit lebte, scheint seine Werkstatt überhaupt stillgestanden zu sein.

Wenn wir also die Entstehung der Buchdruckerkunst in das Jahr 1445 verlegen, müssen wir jene Tradition als irrig ansehen, die, fußend auf einer falschen Bemerkung der 1499 geschriebenen Kölner Chronik, das Ereignis bereits auf das Jahr 1440 vordatiert. Damals war Gutenberg noch ein Suchender.

Die Kunde von seiner Erfindung verbreitete sich rasch. Schon 1458 entsendet Karl VII., König von Frankreich, einen königlichen Stempelschneider nach Mainz zu Gutenberg, und in der Mainzer Chronik aus dem Jahre 1462 heißt es: „Wurden viel Exemplar getruckt von dem ersten Buchtrucker zu Meintz, Johann Gutenbergk.“ Für die Verbreitung der Erfindung sorgten auch die nächsten deutschen Druckereien, von Fust und Schöffer in Mainz und von Pfister in Bamberg, und wenn sie hiebei nicht des Erfinders gedachten, so geriet sein Name doch nicht mehr in Vergessenheit.

Wie sehr damals ganz Europa für die Erfindung der Buchdruckerkunst reif war, beweist der köstliche Versuch anderer Länder und Städte, sich gleichfalls diesen Ruhm zuzuschreiben. In Feltre soll dem Arzt Castaldi diese Erfindung gelungen sein, in Brügge dem Brito, in Haarlem dem Coster (dem übrigens ernsthaftesten Konkurrenten Gutenbergs), in Straßburg dem Mentelin, in Avignon dem Waldfoghel. Vielleicht waren alle diese Männer nur geschwinde Nutznießer der Gutenbergschen Erfindung, vielleicht auch gingen diese anderen gleichzeitig denselben Weg, aber das Glück war bei Gutenberg, und seiner konzentrierten Erfinderkraft gelang das Entscheidende.

Unserem deutschen Meister Gutenberg glückte es zuerst, gegossene Typen zu erzeugen und mit diesen brauchbare Drucke zu schaffen, für welche er eine eigene Druckfarbe und eine wirklich verwendungsfähige Presse gleichfalls als der erste erfand. Gutenberg gab dem europäischen Menschen das schönste und aber auch das gefährliche Mittel in die Hand, seine eigenen Erfahrungen und Gedanken den anderen zu vermitteln. Seine Erfindung erst führt die menschliche Bildung auf ihren Gipfel und gibt allen die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

Von zwei großen Männern, einem aus älterer, einem aus jüngerer Zeit, sind treffliche Worte über Gutenbergs Erfindung überliefert. Martin Luther sagte: „Die Druckerey ist das höchste und äußerste Gnadengeschenk, durch welches Gott die Sache der Evangelii forttreibet, es ist die letzte Flamme vor dem Auslöschen der Welt.“ Und später Victor Hugo: „Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.“

Das Startbild zeigt einen Ausschnitt aus dem Anfang des Buchs Genesis (Schöpfungsbericht) in der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel des Exemplars der Staatsbibliothek Berlin.

Quellen:
Der getreue Eckart 17. Jahrgang, Heft 8 Mai 1940

Übertragen von hojos
im November 2025